Weil der künftige „Dorfkrug“ einen größeren Strom-Hausanschluss benötigt, waren dieser Tage erneut Mitarbeiter der Avacon vor Ort. Nachdem die Niederspannungsleitung von der Trafostation „Ostlutter Dorf“ bis zum „Dorfkrug“ mittels einer neu verlegten Leitung mit größerem Querschnitt und einer dreimal so großen Transportkapazität verstärkt worden war (die GZ berichtete), wurde jetzt in der Trafostation „Ostlutter Dorf“ auch der alte Transformator gegen ein leistungsfähigeres Exemplar ausgetaucht. (Foto: Leifeld)


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