Rund 20 Kinder werden derzeit im Rahmen des Notbetriebs in den Kindertagesstätten der Stadt betreut. Anders als in der „normalen“ Notbetreuung während der Sommerferien werden die Mädchen und Jungen dieses Mal nicht zentral in einer Einrichtung zusammengefasst, sondern in Kleinstgruppen dezentral über alle Kindergärten der Stadt verteilt. Alles andere stünde ja auch dem entgegen, was mit der Schließung der Kindereinrichtungen seit 16. März erreicht werden soll, sagt Bürgermeister Ralf Abrahms, nämlich Kontakte untereinander zu minimieren. Zugleich gibt der Bürgermeister bekannt, dass für April keine Kita-Gebühren erhoben werden. 


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