Samuel Menacher ist erbost. Er wollte am Dienstag mit seinem dreijährigen Sohn Jonathan beim Marktkauf am Ostbahnhof einkaufen – und wurde weggeschickt. Mit seinem Kind dürfe er den Markt derzeit nicht betreten. Geschäftsführer Florian Kramm verteidigt die Maßnahmen. Als Handelsunternehmen seien sie derzeit mit Erlassen der Regierung zu besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen konfrontiert. „Wir haben eine besondere Verantwortung für die Sicherheit unserer Kunden und unserer Mitarbeiter.“ Die genaue Ausgestaltung der Verordnungen sei den Landkreisen überlassen. „Wir haben im Augenblick 44 verschiedene Regelungen für unsere Märkte.“ Warum Kinder derzeit zuhause bleiben sollten, erklärt Kramm der GZ.


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