Wenn wir jemanden gern haben, nehmen wir ihn oder sie zur Begrüßung in den Arm. Das geht nun schon seit ein paar Monaten nicht mehr. Denn um sich und andere nicht mit dem Corona-Virus anzustecken, halten wir einen Abstand von mindestens eineinhalb Metern zueinander. So können feine Tröpfchen, die wir beim Atmen oder Sprechen ausstoßen und über die das Virus übertragen werden, den Anderen nicht erreichen. Am heutigen Feiertag der Umarmung müssen wir also andere Begrüßungen nutzen. Zum Glück gibt es da eine ganze Menge, wie die GZ in einer Bildergalerie zeigt (auf "Mehr dazu" klicken, um sie zu sehen). 

Symbolfoto: Unsplash/vor Corona aufgenommen


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