Nach einem viel zu trockenen Frühjahr hat der erste Sommermonat weiten Teilen Deutschlands den lang ersehnten Regen gebracht. Wie aus der vorläufigen Bilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) hervorgeht, fielen im Juni durchschnittlich rund 90 Liter pro Quadratmeter.

Das entspricht ungefähr dem vieljährigen Mittel von 85 Litern. Allerdings fielen die Niederschläge sehr unterschiedlich aus - so dass es «regional weiterhin sehr trocken» ist, wie der DWD mitteilte.


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