Still ruht der See auf der Großbaustelle am ehemaligen Sportplatz Waldhöhe. Außer den Spuren enormer Erdbewegungen und einem verwaisten Kran deutet momentan nichts darauf hin, dass dort eigentlich ein millionenschweres Altenwohnprojekt entstehen soll. Bereits drei Mal hatte die GZ in den vergangenen Monaten beim Bauherrn, der „Helske Operation“ aus München, nachgefragt, woran es hapert. Nun ein viertes Mal. 


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