Ja, mit alten Bäumen und ihren Geschichten ist das so eine Sache. Sicherlich – ortsbildprägend auf einem zentralen Platz bleiben ihre Mythen und Erzählungen vielen Menschen in Erinnerung. Oft sind sie dann sogar in den Ortschroniken erfasst. Aber was ist mit jenen stattlichen Baumriesen, die nicht nur sprichwörtlich vom Fluss der Zeit überwuchert wurden und so in Vergessenheit gerieten?

Das fragt sich auch die 94-jährige Erna Kummer aus Dörnten: „Gibt es die dicke Buche eigentlich noch?“ Der Liebenburger Revierförster Lukas Prescher (erst seit sechs Monaten im Amt) musste ihr die Antwort schuldig bleiben, und so wandte sich die rüstige Seniorin mit der Frage an die Goslarsche Zeitung und entfesselte eine durchaus abenteuerliche Spurensuche im heimischen Wald.


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