1945 waren es zunächst provisorische, so genannte "Russenpfähle" aus Holz, die in den Boden gerammt wurden, um den Grenzverlauf zu markieren.  Drei Jahrzehnte später war die deutsch-deutsche Grenze mit Selbstschussanlagen, Zaun mit spanischem Reiter, Todesstreifen und Kolonnenweg ein unüberwindbares Bolwerk geworden. Henning Meyer aus Hornburg hat am Donnerstag mit vielen Fotos von der Grenze zwischen Schladen bis Seinstedt und Anekdoten von persönlichen Erlebnissen im Rahmen eines Erinnunerungsabends zur Deutschen Einheit in der Schladener Kirche Eindrückliches präsentiert.  


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