Sie ist eine offene Wunde in der Landschaft - die Schneise im Radberg, die Orkan „Friederike“ fast auf den Tag genau vor drei Jahren hinterlassen hat. Weithin sichtbar klafft das große Loch am Hang Richtung Westen. Auf der Fläche, auf denen das Sturm- und Käferholz beseitigt ist, stehen nur noch vereinzelt Bäume. Dort beginnt jetzt die Wiederaufforstung.


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