Sein Name steht im Februar 1921 als Erster von 38 unter dem Aufruf in der GZ zur Gründung eines Geschichtsvereins, dessen Vorsitzender er denn auch folgerichtig wird. Das Wissen um und der Einsatz für Goslarer Geschichte ist aber nur eine Facette jenes Mannes, der die Stadt zur Zeit der Weimarer Republik prägt wie kein Zweiter. Friedrich Klinge steht von April 1917 bis zu seiner Kapitulation und Flucht vor den widerlichen Nazi-Attacken gegen seine Person im April 1933 an der Spitze der Goslarer Verwaltung. Die GZ schaut auf sein Leben und Wirken. (Foto: GZ-Archiv)


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