Die Art, wie der Getränkelogistiker Trinks seine Firmenpolitik gegen die Interessen der „ehemals angeblich so geschätzten Mitarbeiter in den letzten Monaten durchsetzt“, bezeichnen die Jusos in einer Pressemitteilung als mahnendes Beispiel für einen „unsolidarischen Bruch im gesellschaftlichen Miteinander“. Kein vorgebrachtes Argument – ob Miete, Fachkräftemangel, Digitalisierung, Kundennähe oder gar Homeoffice – hält nach Ansicht der SPD-Nachwuchsorganisation einer näheren Betrachtung wirklich Stand. (Archivfoto: Epping)


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